CORD

MII Cross-Consortial Use Case Collaboration on Rare Diseases

20 Universitätskliniken und weitere Partner haben sich im Projekt CORD-MI (Collaboration on Rare Diseases) deutschlandweit zusammengeschlossen, um die Patientenversorgung sowie die Forschung im Bereich der Seltenen Erkrankungen zu verbessern. CORD-MI wird seit Februar 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp sechs Millionen Euro für zwei Jahre gefördert. Das Projekt baut auf den Infrastrukturen der Medizininformatik-Initiative (MII) des BMBF auf und umfasst alle in der MII geförderten Konsortien. Ziel ist, bundesweit anfallende Informationen zu Seltenen Erkrankungen aus Diagnostik, Behandlung und Forschung gemeinsam datenschutzkonform nutzen zu können, um die Situation für die betroffenen Patient*innen zu verbessern und die Forschung an Seltenen Erkrankungen zu stärken.

Gefördert 01.03.2020-28.02.2022 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Verantwortlicher IMI: Dr. Jannik Schaaf

Zugeordnete Mitarbeiterin IMI: Michaela Neff

Projekt-Website: https://www.medizininformatik-initiative.de/en/CORD